Von der Musikschule zur Musik- und Kunstschule
Ausgangspunkt war eine große, historisch gewachsene öffentliche Musikschule mit breitem Auftrag, hoher Nachfrage und komplexen Abstimmungswegen zwischen Unterricht, Verwaltung, Stadt, Partnerinstitutionen und Öffentlichkeit.
In der Leitungsverantwortung ging es um die behutsame Weiterentwicklung einer Institution: neue Sparten und Formate, tragfähige Kooperationen, klarere Kommunikation, organisatorische Strukturen und digitale Infrastruktur, die pädagogische und künstlerische Arbeit unterstützt.
Leitungsverantwortung
Leitung einer öffentlichen Einrichtung mit rund 2.300 Schüler:innen und etwa 80 Mitarbeiter:innen, eingebettet in kommunale Verwaltung, Kulturpolitik und regionale Bildungslandschaft.
Strukturaufbau
Weiterentwicklung zur Musik- und Kunstschule mit neuen Bereichen wie Tanz und Bewegung, Schauspiel, Gruppenformaten und spartenübergreifenden Projekten.
Kooperationen
Aufbau und Pflege von Kooperationen mit Schulen, Kindergärten, Kulturinstitutionen, Verwaltung und öffentlichen Partnern, damit kulturelle Bildung breiter zugänglich wird.
Organisation & digitale Infrastruktur
Klarere interne Kommunikation, sichtbarere externe Auftritte, strukturiertere Abläufe und erste KI-gestützte Routinen dort, wo sie Teams tatsächlich entlasten.
Sichtbar wird diese Entwicklung in breiterer kultureller Teilhabe, neuen künstlerischen Zugängen, klareren Kommunikationswegen und einer Institution, die Wachstum nicht nur über Einzelunterricht, sondern auch über Gruppenformate, Kooperationen und spartenübergreifende Strukturen organisiert.